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Montag, 25. März 2019

Regentropfen



Regentropfen auf der Scheibe,
Regentropfen auf dem See,
Regentropfen auf der Haube,
Regentropfen.

Unter eines Daches Fenster
lag einst mein gekauert Ich.
Draussen Sturm und zartes Klopfen,
Regentropfen sicherlich.

Und die Wasseroberfläche
wie von tausend Nadelstich,
durchgetrommelt und vereinigt
Regentropfen sicherlich.

Dicke Perlen und polierter
Lack vor meinem Angesicht,
auf der Haube Freiheit tanzend
Regentropfen sicherlich.

Regentropfen tropfen klopfend
mitten in mein Herz hinein,
tragen meiner Seele
überall
 ein Stück vom Meer herein.

Montag, 23. Juli 2018

Herr Schaluppke und der Regionalexpress ans Meer (directors blog cut)



Die Leute sagen, der Regionalexpress hält an jeder Milchkanne, dachte Horst Schaluppke und stieg in den RE18 Schrägstrich 2, ohne es zu bemerken.
Das war nun vielleicht gar nicht so einfach, denn schließlich bemerkte Schaluppkes Gehirn sonst häufig viel zu viel.
Und genauso vielleicht hatte es ihn die ein oder andere Übung gekostet, um nun so von sich selbst unbemerkt in diesen Milchkannenexpress gen Norden zu steigen.
Eigentlich wäre er nämlich sonst auch viel lieber mit dem Auto gefahren.

Schaluppke fuhr gerne Auto - vor allem dort, wo das Land platt und weit war.
Das war gut für seine Gedanken, denn die waren dann manchmal einfach nicht da, und er konnte wieder spüren, wie es sich wohl ganz gut aushalten ließe.
Seit seinem Ausfall vor einigen Jahren hatte sich diese Gefühl ansonsten ziemlich verdünnisiert.
Horst Schaluppke war noch nie ein Karrieretyp, wie die Leute sagen würden, die sonst von Milchkannen sprechen.
Wohl ein Kämpfer, ganz gut im Durchhalten.
Aber auch das würden diese Leute heute nicht mehr über ihn sagen, weil man ja mit der Zeit vergisst, was es so durchzuhalten gab.
Vor allem, wenn nichts gesellschaftlich Durchhaltewürdiges mehr hinzukommt.
Schaluppke hatte dennoch mindestens einmal zu viel durchgehalten.
Und dabei hatte er, soweit er es wusste, doch nur das getan, was ehrliche Arbeiter so tun müssen: Einfach alles, was ein Chef so verlangt, dann kommste schon weiter.

Wie gut also, dass Horst Schaluppke nun mit Einsteigen beschäftigt war.
Man musste sich ja auch nicht unnötig an Zeiten erinnern, die höchstens Schaluppkes ehemaligem Chef gefallen haben konnten und aus denen jener durchhaltende junge Mann neben einer formschönen Kündigung auch ein paar panische Züge und depressive Entgleisungen gratis mit nach Hause nehmen durfte.
Seitdem war er arbeitslos, wie die Milchkannenleute sagen.
Erst konnte es so nicht weiter gehen, hatte sein Arzt gesagt, dann konnte er nicht weitergehen.
Dann sagte die verständnisvolle Dame vom Arbeitsamt, dass er so nicht weitergehen sollte und rief noch ein paar Ärzte an.
Schaluppke wurde vermessen und gewogen und befragt. Klingt harmlos, machte dem sonst so strebsamen Durchhalter aber Angst.
Dann stellte man fest, dass dieses Durchhalten irgendwie nicht so gut für seine Gesamtkonstitution gewesen sein konnte und so war er bald ein Mann im besten Alter und besaß einen Rentenausweis.
Schaluppke heftete den kleinen Zettel sorgfältig ab. Er hatte nicht vor, dieses Dokument jemals zu benutzen.

So half es ihm auch heute weder bei der Fahrpreisermäßigung, noch beim Zusteigen oder sich Bekanntmachen. Er fühlte den Stempel nicht.
Eigentlich fast genauso, wie er den Arbeitslosenstempel nicht fühlte,
denn Horst Schaluppke war nicht arbeitslos, er ging nur keiner geregelten Beschäftigung nach.
An und für sich arbeitete er nämlich durchaus - das konnte man von aussen halt nicht sehr messbar beobachten. Andererseits konnte man es auch nicht mit Geld aufwiegen, dass Horst Schaluppke heute so vorbehaltlos und ohne aufwendige Gedanken und Emotionen ein öffentliches Verkehrsmittel bestieg.
Während die Menschen, Nachbarn und auch diese Verwandten von Jahr zu Jahr unruhiger hinter ihren Gardinen tuschelten, wie Schaluppke sich ein Leben mit Häuschen, Auto und überhaupt finanzieren konnte, schraubte und hämmerte der an jenen vier Wänden und Rädern wacker weiter, damit nicht alles aus den Fugen geriet.
So als eigener Herr über den Tag gings eigentlich, dachte er sich hier und da.
Bloß mit der Bezahlung ist das so ne Sache, dachte ein anderer Teil Schaluppkes, der mit der Zeit unter den doch schiefer werdenden Fugen immer lauter zu werden schien.
Da zählte auch nicht, dass sein Auto alt und nicht sehr wertvoll war. Nach aussen hin war es nämlich so gut in Schuss wie Herr Schaluppke, wenn er fröhlich glänzend Nachbarn grüßte.
"Die Leute" konnten die Zeit nicht mehr sehen, die er mit Staub vorm Mund unter seinem Fahrzeug flexte, als gäbe es kein Morgen mehr. Weiter rostend.
Er hatte ja Zeit dafür, da könnte das Jeder.

Das glaubte irgendwann auch dieser andere Teil von Horst Schaluppke. Inzwischen konnte er viel, aber nichts so richtig. Wahrscheinlich jedoch konnte er viel mehr, als er selbst glaubte, aber er hatte kein Gefühl mehr dafür.
Er fühlte auch beinahe nicht mehr, dass da noch irgendjemand war, der von oben auf ihn aufpasste.
Ist ja nicht so, dass Schaluppke ein unglaublich ungläubiger Mann gewesen wäre -
er hatte nur die Erfahrung gemacht, dass er am Ende doch irgendwie allein war.
Allein mit dem Chef, den Kunden, den Reifenstapeln, allein mit seiner Angst, etwas richtig falsch zu machen, allein mit der Frage, wann es nun eigentlich genug wäre und wann nicht.
Und weil man den Betriebsdruck vom heiligen Geist nicht in Bar messen kann,
kam ihm auch niemand zur Hilfe. Das war Schaluppkes Sache.
Er war allein mit seiner Sorgfalt, der allgemeinen Hochschulreife und diesem eigentlich unbändigen Willen, es irgendwie auszuhalten und dabei doch hoffentlich besser zu werden.

Zum Schluss war er allein mit der Panik - so ein Regionalexpress wie heute war da schon eine große Sache.
Wie man einigermaßen vorbehaltlos wieder in so ein innerlich lautes Transportmittel einsteigt,
hatte er dann noch zusammen mit einem Verhaltenstherapeuten herausgefunden.
"Man muss das einfach machen", sagte der Therapeut, glaubte daran und fuhr ein paar Runden Stadtbus mit ihm.
Und Schaluppke glaubteübte mit.
Mit der Zeit hatte er gelernt, dass er an sich selbst glauben musste.
Manche Menschen nennen das auch "Verantwortung übernehmen".
Und andererseits wollte er, obwohl der heilige Betriebsdruck am Schlagschrauber ja versagt hatte, die andere Glauberei nicht aufgeben.

Manchmal, wenn er sich abends auf sein Fahrrad setzte und ein paar Windräder besuchte, konnte er auch wieder etwas spüren.
Dann war es plötzlich ganz einfach, an den Wind zu glauben, den die Rotorblätter in der Abendsonne mit einem leisen Zischen durchschnitten.
Kannste nicht sehen, ist aber hier, dachte Schaluppke dann, während er die sonstigen Gedanken für einen Augenblick vergaß.
Und manchmal schien es, als hätte der Wind verstanden und würde nur für ihn die Drehzahl der weißen Riesen auf eine sehr schöne Art kurzfristig erhöhen.
Auch wenn Schaluppke immer noch nicht wusste, wie es weitergehen sollte - mit den Nachbarn, dem Rentenausweis, den er bald wieder ausheften müsste - so wollte er in diesen Momenten wieder daran glauben, dass es dort draussen einen Wind für seine Seele genau wie für diese Rotorblätter gab.
Und weil Horst Schaluppke auch ein Träumer war, suchte er ihn am liebsten am Meer.

Zwar war das mit dem Fahrrad nun etwas schwieriger zu erreichen, aber dafür gab es ja heute diesen RE18 Schrägstrich 2.

Der würde an jeder Milchkanne halten.
Jede davon wäre ein Stück weniger vom Meer entfernt, bis der Zug irgendwann genau dort ankommen würde.

Dann würde er aus dem Waggon steigen, die erste salzige Brise Dieselduft einatmen und anschließend auf den Deich klettern.
Dort wäre nichts, ausser dem Gefühl, endlich mal wieder ganz bei sich selbst zu sein.
Es dauerte nur vielleicht ein bisschen Mut. Nicht abgefüllt in Milchkannen.

Montag, 21. Mai 2018

Ich hat gesagt

Ich werde bald ganz wirklich gefragt, welches Thema ich im Leben verschweige,
und ich hat - ganz ungefiltert - gesagt:
Das Thema, welches ich verschweige, ist vielleicht gar kein Thema.
Vielleicht verschweige ich einfach nur manchmal mein Ich.
Hier und da.
Und vielleicht verschweige ich nicht, sondern behalte nur für mich, was mich im Innersten zusammenhält, damit es keiner kaputtmachen kann.
Oder bewerten.
Oder erledigen. Denn Themen müssen ja erledigt werden.

Ich will aber nicht, dass jemand meine Träume oder Träumereien erledigt.
Und ich habe Angst, dass ich das nun selbst erledige, indem ich es irgendwie versuche aufzuschreiben.
Ausgesprochen ergibt so manches vermutlich einen ganz anderen Sinn als gefühlt.
Und passend dazu schreibe ich diese Zeilen nun, während mir eine junge Frau, deren Namen ich nicht kenne, von irgendwoher eine gute Nacht wünscht.
Hallo Onlinezeitalter.
Sie ist ausgestiegen, sitzt vor ihrem Zelt gleich am Anfang eines neuen Lebens mitten auf einer platten grünen Wiese nördlich von hier.
Der Wind rauscht und man kann den Regen auf die Zeltplane tropfen hören. Langsam, leise.
Ich glaube, ich bin ein bisschen neidisch. Auf eine gute, melancholische Art – ahnen, wie sich Freiheit anfühlen kann.
Bevor ich später schlafen gehe, sehe und vor allem höre ich mir das Video nochmal an, weil ich das Gefühl so mag.
Ich kenne sie nicht, aber sie mag mich.
Ich mag sie.
Um mehr geht es grad nicht.
Und ich mag, dass sie mich mag, jetzt für mich da ist.
„Vielleicht ist das aber auch bereits zu viel?“, lautet die spießige Frage, die in mir hochploppt. Ein Video von irgendeinem Waldschrat, der mir nun samt rauschenden Bäumen eine gute Nacht wünscht, würde mich nämlich ganz sicher nicht so bewegen.
Wahrscheinlich geht es also aber u.a. irgendwie darum: gemocht zu werden, im Herzen angesehen und ernst genommen zu werden mit dem, was ich geben kann und was sonst so wenig zu wiegen scheint.
Ein gutes Gefühl, das man sich mit Geld nicht kaufen kann.
Ein gutes Herz, das wichtiger ist, als Tempo oder Planerfüllung.
Ein bisschen Geborgenheit, weil ich bin.
Sich an den kleinen Dingen erfreuen, an den kostenlosen.-
Wind, Wellen, Weite.
Dort, wo Romantik nicht aus Rosen, Restaurant und Schickimicki besteht.
Einen Ort, den man ganz für sich alleine hat und wo die Seele atmen kann, weil sie sonst dank Verstand, Alltag und möglichst zu erreichenden Zielen nirgendwo Platz findet.

Ich kann so gut mit mir alleine sein, dass ich verschweige, Angst davor zu haben, dass ich dabei etwas falsch mache. Mich verrenne oder mir etwas vormache.
Dass ich mich immer mal wieder bei dem Gedanken erwische, wie es wohl wäre, nicht in so Strukturen zu stecken.
Die klassische Frage:
Was würde ich heute tun, wenn ich nochmal bei 18 anfangen könnte?
Ist natürlich einfach, sich das jetzt nochmal anders auszumalen, wo ich schon ein paar Level des Lebens durchgespielt habe.
Klischeegedanken - so sind sie, und ich weiß nicht, ob sie sein dürfen?
Ich bin wohl jemand, der nicht alles nochmal genau SO machen würde und dafür schäme ich mich.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich ein guter Mensch, Mann, usw. bin, wenn ich mich so sehr um mich drehe. Was darf ich?

In meinen Träumen wohne ich nicht weit von der Nordseeküste entfernt.
Idealerweise direkt hinterm Deich, aber man muss realistisch bleiben.
Das Haus ist klein und rot, die Felder sind weit und wolkig – es gibt ein bisschen Geld zum Überleben und man kann herrlich mit dem Auto herumfahren.
Ich schreibe ein paar Texte und gehe jeden Tag über den Deich ans Wasser.
Oder Watt. Watt geht auch.
Menschen, die diese Seite von mir kennen, sagen:
„Herr Träumer – nicht ohne Meer.“ Und das tut mir gut, denn ich glaube spüre, dass sie mich im Innersten ansehen.
Dann merke ich, dass es am Wichtigsten ist, einfach nur mal sein zu dürfen.
Ich weiß, dass das einfach Sein in solchen Gedanken viel einfacher anmutet, als es tatsächlich ist, denn man braucht ja einen Plan.
Braucht man doch, oder?

Vielleicht aber als Beispiel für das Verschweigen ganz gut geeignet.
Was darf ich eigentlich wollen? Wünschen? Ich habe da immer noch eine Bremse drin, damit nicht alles im Alltag aus den Fugen gerät oder mir jemand mit pragmatischen Fragen diese kleine Welt in Stücke haut.
Oft reicht ja aber auch schon ein bisschen handelsübliche Anwaltspost, um mich aus diesem vermeintlichen Egotrip zu reißen.

Nunja, ich weiß nicht, ob ich das jetzt „gut“ gemacht und erklärt habe – das ist ja auch nicht so wichtig.
Vielleicht ist es wichtig, das aber mal kurz in die sichtbare Welt zu hieven, gehievt zu haben.

Ich habe mich letzte Woche mit dem Fahrrad verfahren – eigentlich schon fast bewusst oder kalkuliert, dass ein neuer Weg, der geradewegs in den Wald führt, gar nicht so geradewegs wieder herausführen würde.
Hallo Unvernunft. Guten Tag, Herr Ausbrecher.
Das breaking bad des kleinen Radfahrers.
Etwas in mir hat Gefallen daran gefunden, unvernünftig zu sein.
Vorbei an Schildern mit Zeckenalarm und Bandwurmhinweisen, süßlichem Baumstammduft immer tiefer in den Wald. Oder besser: höher und tiefer samt „Ich muss jetzt doch mal absteigen“, Schwitzen, scheuernder Umhängetasche, falscher Gangwahl an krachender Kette und lauter so unangenehmen Sachen.
Ohne Handy, und wie ganz gern bei mir auch ohne so richtige Orientierung; niemand wusste, wo ich war - einfach weiter, denn Umdrehen ist doof.
So wird aus einer Stunde „Umweg“ eine kleine Ewigkeit ohne ein Ankommen.
Dabei glaube ich zu erkennen, dass neue Wege nicht immer schön sind – oder spannend.
So ein rauf und runter im Wald kann trotz Sonnenstrahlen, Stille und natürlicher Duftnote ganz schön nervig sein.
Aber ich habe einen Turm gefunden. Plötzlich war er da.
Wo es zuvor noch so endlos verschlungen steil war, endlich Orientierung.
Ich kannte den Turm bislang nur von Weitem.
Ein unspektakulär modernes graues Ding, eher klein, das nachts langweilig vor sich hin leuchtet. Aber jetzt, oben aufm Kamm, wie man so landläufig sagt, mitten im Wald an einem Montagnachmittag ohne die Menschen, die ja gerade viel sinnvolleren Dingen nachgehen als ich, ohne Handy, ohne Wasser beginnt ein ungeplant kleines großes Abenteuer.
Als wandelnder Zeckenmagnet rolle ich langsam am Zaun entlang, der den Fuß des Turmes umgibt. Ein Funkturm, aha aha.
Ein begehbarer Funkturm mit Aussentreppe!

Und wenn da jemand oben sitzt und auf mich wartet?
Und wenn da jemand unten sitzt und mein Fahrrad mitnimmt?
Und wenn und wenn und wenn?

Und wenn ich da nicht raufgehe und mich später ärgere?!

Ich kann mein Fahrrad am Zaun anschließen und dann gehe ich da hoch.
Wenn einer oben sitzt und auf mich wartet, dann hört er mich durch das Klonkern der Metallstufen herzlich kommen.
Aber ich mache das.
Es geht immer höher, trotzdem nicht unsicherer.
Es ist wagemutig, aber nicht unmöglich.
Ich will das schaffen, denn „da ist nichts“ - ich habe das Recht, auf den Turm zu gehen.
Klonker klonker, was soll schon passieren?

Von oben sehe ich alles.
Ich erkenne genau, wie sich der Hügelzug so durch die Landschaft schlängelt, wende mich der Norddeutschen Tiefebene zu, den Windrädern, die ich so mag und die so ein kleines Symbol für mein träumerisches Zuhause geworden sind.
Und dann hat dort oben auch niemand auf mich „gewartet“ - nur ich.
Ich hat gesagt: „Siehst Du, das war nicht schlimm. Sondern mutig. Und das haste jetzt davon: eine tolle Erinnerung.“

Jetzt habe ich Sehnsucht.
Ich schaue abends dem Turm beim Leuchten zu und frage mich, wie es wohl wäre, genau dann dort oben zu sein.
Wenn es dunkel ist und alles rot leuchtet, und ob man das überhaupt mitbekommt auf der „Besucherplattform“. Gleichzeitig ein schöner aber schauriger Gedanke.
Ein Gedanke, der mich ganz sicher davon abhält, das auszuprobieren.
Aber die Sehnsucht, die mag ich.

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Vielleicht ist so ein kleiner Text viel richtiger, als gewissenhaft beantwortete Fragen...
ich werde gespannt sein.